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Cellulite – ein Phänomen

Der ganze Körper ist betroffen

Cellulite oder „Orangenhaut“ zeigt sich in Form von schwachem Bindegewebe mit Furchen und Dellen auf der Haut von Oberschenkeln, Arme, Bauch und Gesäß. Am meisten betroffen sind die Oberschenkel an den Innen - und Außenseiten






Die einzelnen Stadien

Cellulite durchläuft mehrere Stadien:
Im ersten Stadium ist sie nur mit Hilfe des „Kneiftests“ sichtbar zu machen. Das zweite Stadium wird sichtbar, wenn das Gewebe etwa beim Sitzen gedrückt wird oder wenn man im Seitenlicht steht („Mannequin - Stadium“). Das dritte Stadium ist immer sichtbar.

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Zur Geschichte der Cellulite

Keine Erscheinung der Neuzeit

RUbens_Bild_drei_grazien Die Cellulite ist keine Erscheinung der Neuzeit. Es hat sie schon immer gegeben... Doch bis vor wenigen Jahrzehnten war nur ca. jede 3. Frau über dreißig Jahren davon betroffen. Das hat sich geändert. Seit Ende der 70er Jahre bekommen immer mehr und immer jüngere Frauen Cellulite. Selbst Mädchen im vorpubertären Stadium sind mehr und mehr betroffen.





Ein Gespenst geht um ...

Fotolia_1591292_S Schon 1996 stellt der renommierte Experte, Prof. Dr. F. G. Nürnberger von der Hautklinik am Universitätsklinikum Rudolf Virchow, Berlin, fest: „Mehr als 80 Prozent aller Frauen leiden unter der sogenannten ‚Zellulitis‘ oder besser Cellulite!“ (Medical Tribune, 4 1996). Mittlerweile sind selbst Mädchen im vorpubertären Stadium von Orangenhaut betroffen.

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Cellulite – ein Phänomen

Auch Männer sind betroffen

Fotolia_1591292_S Cellulite galt stets als typisch weibliches Syndrom. Mittlerweile bekommen jedoch auch Männer Orangenhaut, - vor allem jüngere (ca. 25 % der Knaben zwischen 12 und 15 Jahren). Das gilt auch für die Bewohner von Staaten, in denen es aufgrund anderer Fettverteilungs- und Hormonmuster Orangenhaut bislang kaum gegeben hat. Z.B. China, Thailand und Indien

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